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MS Boat Excursions

Marina Piccola, Cagliari · Täglich von 9:00 bis 19:00 Uhr

Cala Fighera von oben: die senkrechte weiße Felswand und Boote auf türkisfarbenem Wasser

Die Route

Unsere Ziele im Golf von Cagliari

Sieben Orte, die man von Land aus vielleicht schon kennt, die vom Wasser aus aber eine ganz andere Geschichte erzählen. Hier sind sie, Tour für Tour, in der Reihenfolge, in der man ihnen begegnet.

Nur vormittags

Mari Pintau

9:00 - 13:00 · zur Tour
Die Felsküste von Is Mortorius mit flachem, klarem Wasser über dem Grund

Is Mortorius

Helle Granitklippen und flacher Grund, der entfernteste Punkt der Vormittagsausfahrt.

Dreihundert Meter Bucht zwischen den Felsen, goldener Sand mit Kies vermischt und Wasser, das nahe am Ufer grün wird. Draußen liegt das Wrack der Romagna, ein im Krieg gesunkener Frachter: Seinetwegen kommen die Taucher hierher.

Die Bucht von Cala Regina mit vertäuten Booten auf türkisfarbenem Wasser

Cala Regina

Heller Kies und ein spanischer Turm auf dem Kap, bei Terra Mala, an der Ostseite des Golfs.

Hundertfünfzig Meter runder Kies und aus dem Wasser ragende Felsen, geschützt vor dem Mistral, mit Wasser, das von Türkis zu Smaragdgrün wechselt. Über der Bucht steht noch der Wachturm aus dem 17. Jahrhundert, der ihr den Namen gibt.

Die Bucht von Mari Pintau von oben, mit vor Anker liegenden Booten auf türkisfarbenem Wasser

Mari Pintau

Die bekannteste der östlichen Buchten, hinter Capitana: heller Kies und jenes Wasser, dem sie ihren Namen verdankt — «gemaltes Meer».

Hinter dem Poetto ändert die Küste ihren Charakter: Die Häuser werden weniger, der Fels fällt wieder zum Wasser ab, und eine nach der anderen öffnen sich die Buchten entlang der Küstenstraße nach Villasimius. Mari Pintau ist die bekannteste davon.

Heller Kies statt Sand, ein Grund, der bis zuletzt sichtbar bleibt, und jenes Blaugrün, das dem Namen alle Ehre macht. Erreichbar nur mit der Vormittagsausfahrt, weil es Zeit braucht, in Ruhe hin- und zurückzufahren.

Am Nachmittag

Sella del Diavolo

14:00 - 16:30 · zur Tour
Die Kalksteinwände der Sella del Diavolo, die ins türkisfarbene Wasser abfallen

Sella del Diavolo

Das Kap, das den Golf abschließt, von unten gesehen. Senkrechte Wände, Meeresgrotten und ein spanischer Wachturm auf der Kuppe.

Die Sella del Diavolo — der Teufelssattel — ist von ganz Cagliari aus zu sehen, doch vom Meer aus ist sie etwas ganz anderes: Die Kalkwände fallen über Dutzende Meter senkrecht ins Wasser, und wo sich die Grotten öffnen, wechselt die Farbe von Türkis zu tiefem Blau.

Der Name geht auf eine Legende zurück: Hier soll der Erzengel Michael den Teufel besiegt haben, der im Fallen den Sattel seines Pferdes im Fels hinterließ. Auf der Kuppe steht noch immer der spanische Wachturm.

Cala Fighera von oben: die senkrechte weiße Felswand und Boote auf türkisfarbenem Wasser

Cala Fighera

Die Bucht unter der weißen Steilwand, gleich hinter Calamosca. Heute sieht man sie fast nur noch vom Meer aus.

Rund hundert Meter Kies, eingeklemmt zwischen den Felsen, windgeschützt, mit der Wand der Sella del Diavolo senkrecht darüber. Der Pfad, der von Calamosca herunterführte, ist seit 2017 wegen Steinschlaggefahr gesperrt: Vom Boot aus läuft man einfach ein.

Der Strand von Calamosca mit dem spanischen Turm auf dem Kap dahinter

Calamosca

Eine geschützte Bucht zwischen den Klippen, mit flachem, klarem Wasser. Der erste Stopp — der, bei dem einem aufgeht, wo man gelandet ist.

Calamosca öffnet sich gleich hinter dem Hafen zwischen hellen Felswänden, gerade so versteckt, dass es auch im Hochsommer ruhig bleibt. Das Wasser ist flach und so klar, dass man vom Boot aus den Grund sieht.

Der richtige Ort für das erste Bad: sanft abfallender Grund, keine Strömung, und der jahrhundertealte Leuchtturm, der die Bucht von oben bewacht. Wer eine Taucherbrille dabeihat, findet hier Fische und Posidonia-Wiesen wenige Meter unter der Oberfläche.

Das flache türkisfarbene Wasser des Poetto, mit der Sella del Diavolo und der Marina Piccola dahinter

Strand von Poetto

Acht Kilometer heller Sand und flaches Wasser. Vom Meer aus sieht man ihn auf einen Blick, wie von keinem anderen Punkt.

Der Poetto ist der Strand der Cagliaritaner: acht Kilometer, die von der Sella del Diavolo bis nach Quartu laufen, mit Wasser, das über Dutzende Meter flach bleibt und von Grün zu Türkis wechselt.

Vom Wasser aus wirkt er völlig anders: Man erfasst seine ganze Länge auf einmal, mit der Lagune von Molentargius im Rücken und den Flamingos, die sie manchmal im Flug überqueren.

Ab 18:00 Uhr

Aperitif bei Sonnenuntergang

Dalle 18:00 in poi · zur Tour
Sonnenuntergang über dem Poetto, mit Turm und Palmen im Gegenlicht

Strand von Poetto

Acht Kilometer heller Sand und flaches Wasser. Vom Meer aus sieht man ihn auf einen Blick, wie von keinem anderen Punkt.

Der Poetto ist der Strand der Cagliaritaner: acht Kilometer, die von der Sella del Diavolo bis nach Quartu laufen, mit Wasser, das über Dutzende Meter flach bleibt und von Grün zu Türkis wechselt.

Vom Wasser aus wirkt er völlig anders: Man erfasst seine ganze Länge auf einmal, mit der Lagune von Molentargius im Rücken und den Flamingos, die sie manchmal im Flug überqueren.

Die Sonne sinkt vor dem Poetto ins Meer, mit der Sella del Diavolo im Gegenlicht

Sella del Diavolo

Das Kap, das den Golf abschließt, von unten gesehen. Senkrechte Wände, Meeresgrotten und ein spanischer Wachturm auf der Kuppe.

Die Sella del Diavolo — der Teufelssattel — ist von ganz Cagliari aus zu sehen, doch vom Meer aus ist sie etwas ganz anderes: Die Kalkwände fallen über Dutzende Meter senkrecht ins Wasser, und wo sich die Grotten öffnen, wechselt die Farbe von Türkis zu tiefem Blau.

Der Name geht auf eine Legende zurück: Hier soll der Erzengel Michael den Teufel besiegt haben, der im Fallen den Sattel seines Pferdes im Fels hinterließ. Auf der Kuppe steht noch immer der spanische Wachturm.

Drei Touren, ein Golf

Der Vormittag führt nach Osten bis Is Mortorius; der Nachmittag bleibt unter der Sella del Diavolo; am Abend kehrt man vor den Poetto zurück, für den Sonnenuntergang.

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